Challenge I

„Der Nächste bitte“

Challenge

Die Versorgungsdichte mit Ärzten nimmt in ländlichen Räumen seit einigen Jahren kontinuierlich ab. Dagegen wachsen die Bedarfe an medizinischer Betreuung durch einen steigenden Altersdurchschnitt. Versingelung und Mobilitätseinschränkungen kommen hinzu.

Reinhardt Postelt, 69 Jahre, verlor vor zwei Jahren seine Frau. Seitdem lebt er allein zu Hause im westlichen Landkreis Neustadt an der Waldnaab. Im Ort kann er sich gut zu Fuß bewegen und auch seine täglichen Wege noch selbst erledigen. Durch eine kürzlich aufgetretene Sehschädigung kann er allerdings nicht mehr Auto fahren. Nun ist er auf Hilfe angewiesen, wenn er regelmäßig z.B. zum Augenarzt und zum Kardiologen muss. Die Praxen der Fachärzte befinden sich in der nächsten kreisfreien Stadt. Zudem ist sein Hausarzt vor Ort im letzten Monat in Rente gegangen. Einen Nachfolger in der Arztpraxis wird es vorerst nicht geben. Somit muss Herr Postelt zu einem Allgemeinmediziner im nächstgrößeren Ort wechseln. Für ihn stellt sich zukünftig die Frage, wie erreicht er seine verschiedenen Ärzte, könnte er Arztbesuche kombinieren oder welche Ärzte könnten möglicherweise auch zu ihm kommen?

Entwerfen Sie in Abwägung zentraler und dezentraler medizinischer Versorgungsstrukturen eine Lösung, die für Herrn Reinhardt Postelt eine gute medizinische Betreuung möglich macht.

2018-04-08T21:28:24+00:00

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